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BEC-Angriff (Business Email Compromise)

BEC-Angriffe (Business Email Compromise) täuschen Mitarbeitende mit gefälschten Absendern. Erfahren Sie, wie DMARC diese Betrugsversuche stoppt.


Was ist ein BEC-Angriff?

BEC-Angriffe (Business Email Compromise) sind äußerst raffinierte Betrugsversuche, bei denen Cyberkriminelle vertrauenswürdige Personen oder Organisationen per E-Mail nachahmen, um Mitarbeitende dazu zu bringen, Geld oder sensible Daten zu senden.

Diese Angriffe beruhen auf Social Engineering und sind oft individuell zugeschnitten und gut recherchiert, um legitim zu wirken. Sie zielen auf Mitarbeitende in Führungspositionen oder Finanzabteilungen ab, die betrügerische Transaktionen autorisieren sollen. 

BEC-Angriffe sind eine erhebliche globale Bedrohung, verursachen jährlich Verluste in Milliardenhöhe und treffen häufig kleine Unternehmen sowie Beschäftigte in Remote-Arbeitsumgebungen. 

Wie funktioniert ein BEC-Angriff?

Ein BEC-Angriff beginnt in der Regel mit E-Mail-Spoofing. Der Angreifer fälscht die „From“-Adresse, damit die Nachricht legitim aussieht. Er könnte sich als CEO ausgeben, der eine dringende Überweisung fordert, oder als Lieferant, der seine Bankverbindung ändert.

Angreifer sammeln oft Informationen aus sozialen Medien oder öffentlichen Unternehmensdaten, um ihre E-Mails überzeugender zu machen. Manche gehen noch weiter und kompromittieren über Phishing oder Passwortdiebstahl ein echtes Postfach, wodurch ihre E-Mails noch schwerer zu erkennen sind.

Da die E-Mails keine Malware und keine offensichtlichen Spam-Inhalte enthalten, umgehen sie oft herkömmliche Filter und landen direkt im Posteingang des Empfängers.

So schützen Sie sich vor BEC-Angriffen

Die Abwehr von BEC-Angriffen erfordert sowohl technische Schutzmaßnahmen als auch geschulte Mitarbeitende. Organisationen sollten Authentifizierungsprotokolle wie SPF, DKIM und DMARC implementieren, die überprüfen, ob Nachrichten von autorisierten Absendern stammen, und gefälschte E-Mails stoppen, bevor sie Nutzer erreichen.

Ebenso wichtig ist es, Mitarbeitende darin zu schulen, Warnsignale zu erkennen, etwa ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen, einen dringlichen Ton oder subtile Abweichungen im Domainnamen.

BEC-Angriffe und DMARC

DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting & Conformance) spielt eine entscheidende Rolle bei der Abwehr von BEC-Angriffen. Richtig konfiguriert verhindert DMARC, dass Angreifer Nachrichten versenden, die von Ihrer Domain zu stammen scheinen. DMARC schafft zudem Transparenz durch Berichte und hilft Sicherheitsteams, nicht autorisierte E-Mail-Aktivitäten zu überwachen und die Richtlinie mit der Zeit zu verschärfen.

Wie kann DMARCeye BEC-Angriffe verhindern?

DMARCeye hilft Organisationen, DMARC-Berichte zu analysieren, nicht autorisierte Absender zu identifizieren und Authentifizierungsergebnisse in Echtzeit zu überwachen.

Indem DMARCeye zeigt, wer im Namen Ihrer Domain E-Mails versendet, lassen sich mögliche BEC-Versuche früh erkennen und strengere Schutzrichtlinien durchsetzen, ohne den legitimen Mailfluss zu stören.

Möchten Sie wissen, wie gut Ihre eigene Domain geschützt ist? Führen Sie eine kostenlose DMARC-Prüfung durch:

 

 

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Um mehr über DMARC und verwandte Begriffe zu erfahren, besuchen Sie das DMARCeye-Glossar.


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